Publiziert von: Jnes Sarcinella
Bereitgestellt: 20.12.2025
Neuanfang für die Kirchgemeinde
Die Evangelische Kirchgemeinde Thal-Lutzenberg steht vor einem Neuanfang: Die Kirchenvorsteherschaft schafft in enger Abstimmung mit der Kantonalkirche die Grundlage, um die Gemeindeentwicklung zu fördern. Dafür wird ein externer Kurator beauftragt.
In der Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Thal-Lutzenberg sind einerseits seit geraumer Zeit nicht mehr alle Sitze gemäss den Anforderungen der Kirchgemeindeordnung besetzt. Andererseits ist die Kirchenvorsteherschaft nach einem längeren Prozess unter Begleitung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen zur Überzeugung gelangt, dass mit einem externen Kuratorium die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche weitere Gemeindeentwicklung geschaffen werden können.
Praktikable Lösungen erarbeiten
Als externer Kurator beziehungsweise treuhänderischer Verwalter der Kirchgemeinde wurde Roman Salzmann (Foto) beauftragt, Spezialist für Kirchen und Kommunikation. Er führt eine Kommunikationsagentur mit Beratungsmandaten im öffentlichen Bereich, nimmt selbst in der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil leitende Aufgaben im Bereich Gottesdienst wahr und war früher deren langjähriger Präsident. Gemeinsam mit ihm sollen bereits ab Anfang Jahr und möglichst unvoreingenommen praktikable Lösungen erarbeitet und Personen gesucht werden. Aus diesem Grund hat Präsidentin Sandra Kling in Absprache mit der Kirchenvorsteherschaft und der Kantonalkirche ihr Amt zur Verfügung gestellt.
Wahlen im März
Die Kirchenvorsteherschaft ist motiviert, die Gestaltung mit Salzmann zusammen an die Hand zu nehmen und dankt Sandra Kling für ihr langjähriges Engagement als Mitglied und zuletzt als Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft. Kling ihrerseits wünschte anlässlich ihrer letzten Sitzungsteilnahme der Behörde und der Gemeinde alles Gute und Gottes Segen auf diesem Weg. Die Kirchenvorsteherschaft wird Kling an der nächsten Kirchgemeindeversammlung offiziell verabschieden. Ziel des weiteren Prozesses ist es, das Präsidium und die freien Sitze in der Vorsteherschaft möglichst rasch zu besetzen. Für die anstehenden Herausforderungen in der Kirchgemeinde soll die Grundlage geschaffen werden, die die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten fördert.
In der Kirchenvorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Thal-Lutzenberg sind einerseits seit geraumer Zeit nicht mehr alle Sitze gemäss den Anforderungen der Kirchgemeindeordnung besetzt. Andererseits ist die Kirchenvorsteherschaft nach einem längeren Prozess unter Begleitung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen zur Überzeugung gelangt, dass mit einem externen Kuratorium die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche weitere Gemeindeentwicklung geschaffen werden können.
Praktikable Lösungen erarbeiten
Als externer Kurator beziehungsweise treuhänderischer Verwalter der Kirchgemeinde wurde Roman Salzmann (Foto) beauftragt, Spezialist für Kirchen und Kommunikation. Er führt eine Kommunikationsagentur mit Beratungsmandaten im öffentlichen Bereich, nimmt selbst in der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil leitende Aufgaben im Bereich Gottesdienst wahr und war früher deren langjähriger Präsident. Gemeinsam mit ihm sollen bereits ab Anfang Jahr und möglichst unvoreingenommen praktikable Lösungen erarbeitet und Personen gesucht werden. Aus diesem Grund hat Präsidentin Sandra Kling in Absprache mit der Kirchenvorsteherschaft und der Kantonalkirche ihr Amt zur Verfügung gestellt.
Wahlen im März
Die Kirchenvorsteherschaft ist motiviert, die Gestaltung mit Salzmann zusammen an die Hand zu nehmen und dankt Sandra Kling für ihr langjähriges Engagement als Mitglied und zuletzt als Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft. Kling ihrerseits wünschte anlässlich ihrer letzten Sitzungsteilnahme der Behörde und der Gemeinde alles Gute und Gottes Segen auf diesem Weg. Die Kirchenvorsteherschaft wird Kling an der nächsten Kirchgemeindeversammlung offiziell verabschieden. Ziel des weiteren Prozesses ist es, das Präsidium und die freien Sitze in der Vorsteherschaft möglichst rasch zu besetzen. Für die anstehenden Herausforderungen in der Kirchgemeinde soll die Grundlage geschaffen werden, die die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten fördert.
