Publiziert von: Jnes Sarcinella
Bereitgestellt: 23.06.2026
Timon Huber stellt sich vor
Hallo, ich bin Timon Huber. Schon seit meiner Kindheit ist die Kirche für mich ein zentraler Lebensmittelpunkt, in dem ich mich aus tiefer Überzeugung und mit viel Herzblut engagiere. Über viele Jahre hinweg habe ich weitreichende praktische Erfahrungen in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit gesammelt. In meiner früheren Kirchgemeinde in Degersheim, wo ich aufgewachsen bin, habe ich mich mit grossem Einsatz eingebracht und während einer Vakanz die Stelle der Jugendarbeit eigenverantwortlich betreut. Dabei durfte ich vom Kinderprogramm und dem Jugendtreff über das Erlebnisprogramm bis hin zu Referaten für junge Erwachsene unterschiedlichste Bereiche prägen.
Meine Leidenschaft ist es, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, damit sie Jesus ähnlicher werden, furchtlos leben und ihr persönliches Umfeld positiv prägen. Ein zentrales Anliegen in der Kinder- und Jugendarbeit ist es mir, junge Menschen intensiv zu begleiten, ihnen früh Verantwortung zu übertragen und sie gezielt zu befähigen. Dabei ist mir auch der Austausch über alle Generationen hinweg wichtig. Ich möchte mit den jungen Menschen die Kirche so aufbauen, wie sie sich diese selbst vorstellen – als eine authentische Gemeinschaft, die den Glauben im Alltag lebt. Mein erster Schritt in der neuen Aufgabe wird sein, anzukommen, zuzuhören und euch kennenzulernen. Deshalb werde ich mich direkt nach den Sommerferien an den Elternabenden für die Konfirmation und das Erlebnisprogramm persönlich vorstellen. In der Folge übernehme ich dann die Hauptverantwortung für das Erlebnisprogramm der Jugendlichen. Um mich in der Gemeinde zu vernetzen, suche ich aktiv den direkten und unkomplizierten Kontakt. Ich schätze das persönliche Gespräch auf Augenhöhe – sei es bei einem Kaffee im Bistro oder im Rahmen von gemeinsamen Aktivitäten. Meine offene, bodenständige und geradlinige Art hilft mir dabei, schnell mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch zu kommen. Von der Kirchgemeinde erwarte ich im Gegenzug eine offene Feedbackkultur, Ehrlichkeit und die Bereitschaft, gemeinsam mutige Schritte zu gehen. Ich arbeite pragmatisch, schätze Klartext und glaube daran, dass echte Gemeinschaft nur ohne versteckte Agenden funktioniert. Um mein fachliches Fundament weiter zu stärken, werde ich ab März 2027 den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule OST in St.Gallen absolvieren. Ebenfalls werde ich die geforderten theologischen Kompetenzen der Landeskirche erwerben. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Pfarrerin Barbara Köhler und auf euch alle. Wenn ich mal nicht in der Gemeinde aktiv bin, findest du mich meistens beim Auspowern im Gym oder ganz entspannt in einem der Restaurants mit dem goldenen M vorne dran.
Meine Leidenschaft ist es, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, damit sie Jesus ähnlicher werden, furchtlos leben und ihr persönliches Umfeld positiv prägen. Ein zentrales Anliegen in der Kinder- und Jugendarbeit ist es mir, junge Menschen intensiv zu begleiten, ihnen früh Verantwortung zu übertragen und sie gezielt zu befähigen. Dabei ist mir auch der Austausch über alle Generationen hinweg wichtig. Ich möchte mit den jungen Menschen die Kirche so aufbauen, wie sie sich diese selbst vorstellen – als eine authentische Gemeinschaft, die den Glauben im Alltag lebt. Mein erster Schritt in der neuen Aufgabe wird sein, anzukommen, zuzuhören und euch kennenzulernen. Deshalb werde ich mich direkt nach den Sommerferien an den Elternabenden für die Konfirmation und das Erlebnisprogramm persönlich vorstellen. In der Folge übernehme ich dann die Hauptverantwortung für das Erlebnisprogramm der Jugendlichen. Um mich in der Gemeinde zu vernetzen, suche ich aktiv den direkten und unkomplizierten Kontakt. Ich schätze das persönliche Gespräch auf Augenhöhe – sei es bei einem Kaffee im Bistro oder im Rahmen von gemeinsamen Aktivitäten. Meine offene, bodenständige und geradlinige Art hilft mir dabei, schnell mit unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch zu kommen. Von der Kirchgemeinde erwarte ich im Gegenzug eine offene Feedbackkultur, Ehrlichkeit und die Bereitschaft, gemeinsam mutige Schritte zu gehen. Ich arbeite pragmatisch, schätze Klartext und glaube daran, dass echte Gemeinschaft nur ohne versteckte Agenden funktioniert. Um mein fachliches Fundament weiter zu stärken, werde ich ab März 2027 den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule OST in St.Gallen absolvieren. Ebenfalls werde ich die geforderten theologischen Kompetenzen der Landeskirche erwerben. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Pfarrerin Barbara Köhler und auf euch alle. Wenn ich mal nicht in der Gemeinde aktiv bin, findest du mich meistens beim Auspowern im Gym oder ganz entspannt in einem der Restaurants mit dem goldenen M vorne dran.
