2026
Publiziert von: Jnes Sarcinella
Bereitgestellt: 01.10.2026
Im Rahmen unserer Wintergesprächsreihe:
Fernweh - Heimweh
Es ist Zeit geworden
Die Kunst zu sterben – die Kunst zu leben - Teil 1
Früher waren Sterben und Tod überall präsent. Dies prägte Familien, Dörfer, eine ganze Gesellschaft. Im Mittelalter entwickelten sich besondere Kunstformen, die sich mit Sterben und Tod auseinandersetzten und Erfahrungen verarbeiteten.
Die Situation des Sterbens hat sich in der Neuzeit und in der Moderne stark verändert. Dies führte zu einem anderen Umgang in der Gesellschaft, in Familien und in der persönlichen Auseinandersetzung.
Was sich nicht verändert hat, ist die Herausforderung des Menschen, sich mit seinem eigenen Sterben auseinanderzusetzen.
Im Vortrag und der Diskussion soll dem nachgespürt, wie Sterben und Tod die Gesellschaft geprägt haben und wie dies in der Kunst verarbeitet wurde. Gemeinsam fragen wir uns, wie der Umgang mit Sterben und Tod heute für uns aussehen könnte und was wir daraus für unser Leben lernen können.
Zur Person: Ute Latuski-Ramm ist Pfarrerin und systemische Beraterin. Sie ist Beauftragte für Palliative Care der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen und leitet die Ökumenische Fachstelle BILL (Begleitung in der letzten Lebensphase).
Fernweh - Heimweh
Es ist Zeit geworden
Die Kunst zu sterben – die Kunst zu leben - Teil 1
Früher waren Sterben und Tod überall präsent. Dies prägte Familien, Dörfer, eine ganze Gesellschaft. Im Mittelalter entwickelten sich besondere Kunstformen, die sich mit Sterben und Tod auseinandersetzten und Erfahrungen verarbeiteten.
Die Situation des Sterbens hat sich in der Neuzeit und in der Moderne stark verändert. Dies führte zu einem anderen Umgang in der Gesellschaft, in Familien und in der persönlichen Auseinandersetzung.
Was sich nicht verändert hat, ist die Herausforderung des Menschen, sich mit seinem eigenen Sterben auseinanderzusetzen.
Im Vortrag und der Diskussion soll dem nachgespürt, wie Sterben und Tod die Gesellschaft geprägt haben und wie dies in der Kunst verarbeitet wurde. Gemeinsam fragen wir uns, wie der Umgang mit Sterben und Tod heute für uns aussehen könnte und was wir daraus für unser Leben lernen können.
Zur Person: Ute Latuski-Ramm ist Pfarrerin und systemische Beraterin. Sie ist Beauftragte für Palliative Care der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen und leitet die Ökumenische Fachstelle BILL (Begleitung in der letzten Lebensphase).


